Entfeuchter für den Keller, Garage & Industrie

Kellerentfeuchter Tipp – Feuchte Keller ein schweizweites Problem

Auch Sie leiden an zu hoher Feuchtigkeit im Keller? Riecht ihr Keller muffig und faulig? Damit sind Sie keines Wegs allein! In beinahe 95% aller Einfamilienhäuser in der Schweiz ist ein Kellerentfeuchter im Einsatz.Höchste Zeit für ein starkes Entfeuchtungsgerät für Keller und Garage – Kellerentfeuchter genannt.

Die 3 häufigsten Feuchtigkeitsprobleme und deren Lösungen in: Keller, Garage und Industrie

In der Schweiz ist beinahe jede Immobilie mit einem Keller ausgestattet. Da sich dieser üblicherweise im Untergeschoss befindet, ist die Temperatur natürlicherweise kälter als im Obergeschoss. Viele Bewohner hoffen mit regelmässigem Lüften und dauerndem Fenster offen lassen etwas Gutes zu tun. Sie versuchen damit den Muffgeruch loszuwerden. Vielfach wird im Keller Wäsche getrocknet, gewaschen, Sauna betrieben, Fahrräder gelagert und weitere feuchtebringende Faktoren eingebracht. Mit einem leistungsstarken Kellerentfeuchter beseitigen Sie diese Unannehmlichkeiten schnell und zuverlässig.

Feuchteproblem 1: Luftaustausch

Wenn die Aussentemperatur im Frühling und Sommer steigt und warmfeuchte Luft in den Keller Eintritt, kondensiert die Feuchtigkeit an den kühlen Kellerwänden. Gleichzeitig steigt die Feuchtigkeit rasant über 90% an. Die Schimmelbildung sowie dessen Vermehrung sind ab 60%+ in Gange gesetzt.

Lösung 1:
Halten Sie Fenster und Türen wenn möglich immer geschlossen. Öffnen Sie das Fenster allerhöchstens im Winter bei trockenem Klima. Wollen Sie trotzdem im Sommer den Keller auslüften, weil dort gearbeitet, gespielt oder andere Aktivitäten gemacht werden, müssen Sie danach zwingend ein Entfeuchtungsgerät für ca. 5-10 Stunden, je nach Stärke des Kellerentfeuchters laufen lassen. Ansonsten bildet sich unweigerlich Kondenswasser.

Feuchteproblem 2: Hangdruck

Ist Ihre Liegenschaft an einem Hang oder nahe am Grundwasser gelegen, drückt bei starkem Regenfall Wasser von aussen direkt ans Mauerwerk. Feuchtigkeit dringt durch Kapillarwirkung kontinuierlich durch die Wand in Ihren Keller. Das ist ein schleichender Prozess und macht sich nach Jahren bemerkbar. Klassische Anzeichen dafür sind schwitzende oder bereits verschimmelte Wände.

Lösung 2:
Bauliche Massnahmen wie Dampf- und Feuchtigkeitsperren mit vlieskaschierten Klimamembran-Folien oder kreuzlaminierten Spezial-HDPE-Folie (für nicht drückendes Wasser) helfen von aussen eindringende Feuchtigkeit zu stoppen. Bevor Sie diese Arbeiten vornehmen können, müssen Sie den Keller abgraben. Diese Arbeiten kosten je nach Aufwand mehrerer zehntausende Franken. Feuchteprobleme die durch falsches Lüften, Luftaustausch und andere Faktoren entstehen, sind durch diese „Lösung“ nicht eliminierbar.

Feuchteproblem 3: Feuchtebringende Faktoren

Durch die oftmals im Keller gelegene Waschküche und Wäscheständer wird extrem viel Feuchtigkeit im Keller eingeschleust. Saunas bringen durch Aufgüsse nicht nur viel Feuchtigkeit in den Keller sondern erwärmen die Luft zusätzlich, wodurch zusätzlich noch mehr Feuchtigkeit aufgenommen werden kann. Nasse Fahrräder, Skateboards, Skier etc., welche ohne vorher zu trocknen in den Keller gestellt werden, erhöhen die Luftfeuchte zusätzlich.

Lösung 3
Platzieren Sie vorzugsweise einen Kellertrockner mit direkter Wasserausgabe via Schlauch in Ihrem Keller. Richten Sie den Luftstrom direkt auf die kritischen Stellen.

Halten Sie Türen und Fenster strikt geschlossen. Lüften sie nur im Winter, wenn die Temperatur unter 10°C und weniger als 55% Feuchte aufweist für max. 15 min. Bei Lüftungsintervallen im Sommer stellen Sie sicher, dass Ihr Kellertrockner nach Wiederschliessung der Fenster für ca. 5-10 Stunden arbeitet.
Wäsche waschen und trocknen können Sie vornehmen. Auch auf Saunagänge muss nicht mehr verzichtet werden und sogar die benützten Handtücher können gleich im Keller getrocknet werden. Ihr Kellerluftentfeuchter entzieht die entstandene Feuchte.

Kauftipp Kellertrockner:

1. Prüfen Sie zuerst die Durchschnittstemperatur im Keller! Grundsätzlich brauchen Sie erst ab unter 12°C ein Spezialtrockner mit Heissgasabtauautomatik oder Abtauheizung. Diese sind bei uns im Shop erhältlich
2. Schätzen Sie grob die Grösse Ihres Einsatzgebiets und vergleichen Sie dieses mit der empfohlenen Raumgrösse unserer internen Tests.
3. Messen Sie regelmässig Ihre Raumfeuchte mittels eines Thermohygrometers, welchen Sie auch bei uns im Shop unter Zubehör finden.
4. Brauchen Sie noch weitere Beratung? Rufen Sie an: +41 44 850 74 00.